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21:18

Herzlich Willkommen zu Flusicr!

Ich freue mich, euch herzlich auf unserem neuen Weblog begrüßen zu dürfen! Er ist das neuste Projekt des FLabs-Teams und wird sich mit dem Ursprung und Grundthema von FLabs beschäftigen: Webtechnologie. Dies soll auch im Namen der Seite widergespiegelt werden, denn “Flusicr” ist nicht irgendeine Buchstabenkombination, sondern ist das mysteriöse “F” in “FLabs”.

Um näher auf unsere möglichen Themen einzugehen, möchte ich euch gerne noch einmal das junge FLabs Team (wir sind alle noch Schüler) vorstellen. Da wäre zunächst Dennis, PHP-Programmierer, Wordpress(-MU)-Experte, sowie Server-Admin, welcher euch mit Sicherheit einige Entwicklungen aus seinem Alltag mitteilen möchte. Nick ist dagegen mehr auf Design und unser allgemeines Erscheinungsbild konzentriert und wird euch hoffentlich auch ein paar von seinen Werken bzw. deren Entstehung hier präsentieren können. Zu guter Letzt gibt es dann noch mich, Pascal. Ich bin seit einiger Zeit ins Python-Lager gewechselt und programmiere seit dem (mehr oder weniger) fleißig einige unserer Backends, wovon ich euch bestimmt auch eine Menge erzählen kann.

Ich hoffe, dass ihr hier bald einige interessante Artikel finden könnt und dass euch das Lesen genau so viel Spaß machen wird wie uns das Schreiben!

21:18

Herzlich Willkommen zu Flusicr!

Ich freue mich, euch herzlich auf unserem neuen Weblog begrüßen zu dürfen! Er ist das neuste Projekt des FLabs-Teams und wird sich mit dem Ursprung und Grundthema von FLabs beschäftigen: Webtechnologie. Dies soll auch im Namen der Seite widergespiegelt werden, denn “Flusicr” ist nicht irgendeine Buchstabenkombination, sondern ist das mysteriöse “F” in “FLabs”.

Um näher auf unsere möglichen Themen einzugehen, möchte ich euch gerne noch einmal das junge FLabs Team (wir sind alle noch Schüler) vorstellen. Da wäre zunächst Dennis, PHP-Programmierer, Wordpress(-MU)-Experte, sowie Server-Admin, welcher euch mit Sicherheit einige Entwicklungen aus seinem Alltag mitteilen möchte. Nick ist dagegen mehr auf Design und unser allgemeines Erscheinungsbild konzentriert und wird euch hoffentlich auch ein paar von seinen Werken bzw. deren Entstehung hier präsentieren können. Zu guter Letzt gibt es dann noch mich, Pascal. Ich bin seit einiger Zeit ins Python-Lager gewechselt und programmiere seit dem (mehr oder weniger) fleißig einige unserer Backends, wovon ich euch bestimmt auch eine Menge erzählen kann.

Ich hoffe, dass ihr hier bald einige interessante Artikel finden könnt und dass euch das Lesen genau so viel Spaß machen wird wie uns das Schreiben!

13:05

Darum Django!

Wenn man sich das aktuelle Webgeschehen einmal im Bezug auf Webprogrammierung anschaut, wird schnell klar, dass die Meisten (nicht Professionellen) davon ausgehen, dass Webseiten grundsätzlich in HTML und CSS geschrieben und, wenn nötig, in PHP programmiert werden. Dabei wird jedoch auch meistens angenommen, dass PHP ledig dazu gut ist, um innerhalb des HTML‘s kleine Befehle einzubauen.

Kauft man sich heute einen Webserver aus einer beliebigen Werbe-Beilage, bekommt man meistens eine billige de-Domain mit ein paar MB (oder auch GB, kommt drauf an, wie viel Werbung der Anbieter gerade machen muss) Speicherplatz inkl. FTP Zugang auf einem Server, der einem dazu noch gnädiger Weise das Ausführen von bestimmten PHP-Skripten und Zugang zu einer MySQL-Datenbank gestattet. Die meisten Menschen sehen das als die ultimative und professionelle Weise an, Webseiten zu erstellen.

Aber auf die gerade beschriebene Weise kann man meiner Meinung nach keine wirklich vernünftigen Webseiten entwickeln, allein, weil man theoretisch jede Seite einzeln bearbeiten muss. Um eine Webseite aber wirklich “vernünftig” zu machen, braucht man einen ganzen Haufen an Dynamik und guten Tools.

Warum Python?

Als ich letztes Jahr um diese Zeit angefangen habe, für meine Webseiten ein eigenes System zu entwickeln, war mir schnell klar, dass ich kein PHP dazu verwenden werde. Nicht, dass ich etwas speziell gegen PHP hätte, aber andere Systeme wie Ruby mit Rails oder Python mit Django sind meiner Meinung nach weitaus überlegen.

Ich habe mich relativ schnell für Python und Django entschieden, da mir die Idee dahinter ziemlich gut gefällt und ich mich ziemlich gut mit dessen Prinzipien anfreunden kann.

Python an sich ist ziemlich einfach gestrickt, und eben das macht es für mich so genial. Man hat viele kleine Module, nach denen Python in bestimmten Verzeichnissen sucht und die man unter bestimmten Namen einbinden kann, und erhält damit Stück für Stück einen riesigen Haufen an Funktionalität. Zudem ist Python von Anfang an als Objekt-Orientierte Sprache gedacht und hat einen wunderschönen Syntax, der den Quellcode sehr gut lesbar macht. Es macht einfach Spaß, Python-Code zu schreiben!

Warum Django?

Django ist rückblickend betrachtet so ziemlich das Beste, mit dem ich je Webseiten entwickelt habe. Es bietet mir immer wieder absolut alles, was ich brauche, um Webseiten schnell, individuell und funktionell zu machen.

Zunächst einmal ist Django ein Framework, d.h. man erstellt ein neues Projekt mit einem kleinen Skript und hat sofort ein laufendes System. Django kümmert sich für einen um komplexe Sachen wie die komplette Datenbankverwaltung, schöne und einfache URL-Konfiguration aber auch um wirklich nützliche und coole Sachen wie ein automatisches und voll funktionsfähiges Admin-Panel mit Benutzerverwaltung (kein Gerüst, ein ganzes Haus!) und stellt Sachen wie Generic Views für typische Probleme (wie: die letzten 15 Einträge eines Models anzeigen) bereit.

Wer mit Django Webseiten erstellen will, kommt zudem in den Genuss von purem MVC, bzw. MVT, wie es bei Django heißt1. Das finde ich ziemlich wichtig, da die erzwungen strikte Trennung von dem Datenmodell, dem Auslesen der Daten und dem Anzeigen der Daten meiner Meinung nach der ganze Sache ein ungeheures Maß von zusätzlicher Übersichtlichkeit verleiht, und Übersichtlichkeit bei größeren Projekten das A und O ist. Außerdem sortier Django alle Einzelteile einer Webseite (Blog, Tagging-System, aber auch das Admin Panel, Flatpages, usw.) in sog. Applikationen, das sind einfache Python Module/Verzeichnisse, die alle Dateien bzw. Module der Applikation enthalten, wobei das Template natürlich nicht in die Applikation muss (aber auch kann).

Eine weitere schöne Sache in Django ist das Template-System. Es basiert auf einem ziemlich einfachem Syntax, der es auch Nicht-Programmiern erlaubt, schnell und einfach Templates für Django-Seiten zu entwickeln2. Im Template-System hat man (eigentlich) keinerlei Zugriff auf direkten Python-Code, sondern kann nur das aufgreifen, was einem der View so alles bietet.

Vor allem ist man mit Django auch nicht auf einer Einbahnstraße, denn falls einem ein Django-Modul nicht gefällt, kann man es meistens problemlos rausschmeißen und sein eigenes anderes Modul dafür benutzen! Django bietet einem also nur eine Hilfestellung, auf die man verzichten kann — aber meistens will man sie dann noch nicht missen.

Fazit

Alles in Allem kann ich nur sagen, dass ich immer wieder fasziniert davon bin, mit welcher Qualität und Geschwindigkeit man mit Django Webseiten erstellen kann. Es gibt zwar wie bei jedem Framework eine gewisse Lernkurve, jedoch fällt diese vor allem zu Beginn sehr steil aus und dank der wirklich guten Dokumentation kann man auch sehr schnell Auskunft über Funktionen und Django-interne Frameworks3 bekommen, um bisher noch unbekannte Funktionen von Django direkt einsetzen zu können.

1 Django nennt die Elemente “Model”, “View” und “Template”, weil der “Controller” bzw. “View” bestimmt, welche Daten angezeigt werden und das “Template” (der eigentliche “View”) bestimmt, wie die Daten angezeigt werden. Mehr dazu in der Django FAQ.

2 Das Template von FLabs ist z.B. nur in ganz kleinen Teilen von mir, und zum größten Teil von Dennis und Nick, die beide kaum Python können.

3 Django-intern existieren noch mal weiter Frameworks um einige Aufgaben noch weiter zu erleichtern, z.B. für Feeds, einfache Seiten (Flatpage), Redirects, usw.

13:05

Darum Django!

Wenn man sich das aktuelle Webgeschehen einmal im Bezug auf Webprogrammierung anschaut, wird schnell klar, dass die Meisten (nicht Professionellen) davon ausgehen, dass Webseiten grundsätzlich in HTML und CSS geschrieben und, wenn nötig, in PHP programmiert werden. Dabei wird jedoch auch meistens angenommen, dass PHP ledig dazu gut ist, um innerhalb des HTML‘s kleine Befehle einzubauen.

Kauft man sich heute einen Webserver aus einer beliebigen Werbe-Beilage, bekommt man meistens eine billige de-Domain mit ein paar MB (oder auch GB, kommt drauf an, wie viel Werbung der Anbieter gerade machen muss) Speicherplatz inkl. FTP Zugang auf einem Server, der einem dazu noch gnädiger Weise das Ausführen von bestimmten PHP-Skripten und Zugang zu einer MySQL-Datenbank gestattet. Die meisten Menschen sehen das als die ultimative und professionelle Weise an, Webseiten zu erstellen.

Aber auf die gerade beschriebene Weise kann man meiner Meinung nach keine wirklich vernünftigen Webseiten entwickeln, allein, weil man theoretisch jede Seite einzeln bearbeiten muss. Um eine Webseite aber wirklich “vernünftig” zu machen, braucht man einen ganzen Haufen an Dynamik und guten Tools.

Warum Python?

Als ich letztes Jahr um diese Zeit angefangen habe, für meine Webseiten ein eigenes System zu entwickeln, war mir schnell klar, dass ich kein PHP dazu verwenden werde. Nicht, dass ich etwas speziell gegen PHP hätte, aber andere Systeme wie Ruby mit Rails oder Python mit Django sind meiner Meinung nach weitaus überlegen.

Ich habe mich relativ schnell für Python und Django entschieden, da mir die Idee dahinter ziemlich gut gefällt und ich mich ziemlich gut mit dessen Prinzipien anfreunden kann.

Python an sich ist ziemlich einfach gestrickt, und eben das macht es für mich so genial. Man hat viele kleine Module, nach denen Python in bestimmten Verzeichnissen sucht und die man unter bestimmten Namen einbinden kann, und erhält damit Stück für Stück einen riesigen Haufen an Funktionalität. Zudem ist Python von Anfang an als Objekt-Orientierte Sprache gedacht und hat einen wunderschönen Syntax, der den Quellcode sehr gut lesbar macht. Es macht einfach Spaß, Python-Code zu schreiben!

Warum Django?

Django ist rückblickend betrachtet so ziemlich das Beste, mit dem ich je Webseiten entwickelt habe. Es bietet mir immer wieder absolut alles, was ich brauche, um Webseiten schnell, individuell und funktionell zu machen.

Zunächst einmal ist Django ein Framework, d.h. man erstellt ein neues Projekt mit einem kleinen Skript und hat sofort ein laufendes System. Django kümmert sich für einen um komplexe Sachen wie die komplette Datenbankverwaltung, schöne und einfache URL-Konfiguration aber auch um wirklich nützliche und coole Sachen wie ein automatisches und voll funktionsfähiges Admin-Panel mit Benutzerverwaltung (kein Gerüst, ein ganzes Haus!) und stellt Sachen wie Generic Views für typische Probleme (wie: die letzten 15 Einträge eines Models anzeigen) bereit.

Wer mit Django Webseiten erstellen will, kommt zudem in den Genuss von purem MVC, bzw. MVT, wie es bei Django heißt1. Das finde ich ziemlich wichtig, da die erzwungen strikte Trennung von dem Datenmodell, dem Auslesen der Daten und dem Anzeigen der Daten meiner Meinung nach der ganze Sache ein ungeheures Maß von zusätzlicher Übersichtlichkeit verleiht, und Übersichtlichkeit bei größeren Projekten das A und O ist. Außerdem sortier Django alle Einzelteile einer Webseite (Blog, Tagging-System, aber auch das Admin Panel, Flatpages, usw.) in sog. Applikationen, das sind einfache Python Module/Verzeichnisse, die alle Dateien bzw. Module der Applikation enthalten, wobei das Template natürlich nicht in die Applikation muss (aber auch kann).

Eine weitere schöne Sache in Django ist das Template-System. Es basiert auf einem ziemlich einfachem Syntax, der es auch Nicht-Programmiern erlaubt, schnell und einfach Templates für Django-Seiten zu entwickeln2. Im Template-System hat man (eigentlich) keinerlei Zugriff auf direkten Python-Code, sondern kann nur das aufgreifen, was einem der View so alles bietet.

Vor allem ist man mit Django auch nicht auf einer Einbahnstraße, denn falls einem ein Django-Modul nicht gefällt, kann man es meistens problemlos rausschmeißen und sein eigenes anderes Modul dafür benutzen! Django bietet einem also nur eine Hilfestellung, auf die man verzichten kann — aber meistens will man sie dann noch nicht missen.

Fazit

Alles in Allem kann ich nur sagen, dass ich immer wieder fasziniert davon bin, mit welcher Qualität und Geschwindigkeit man mit Django Webseiten erstellen kann. Es gibt zwar wie bei jedem Framework eine gewisse Lernkurve, jedoch fällt diese vor allem zu Beginn sehr steil aus und dank der wirklich guten Dokumentation kann man auch sehr schnell Auskunft über Funktionen und Django-interne Frameworks3 bekommen, um bisher noch unbekannte Funktionen von Django direkt einsetzen zu können.

1 Django nennt die Elemente “Model”, “View” und “Template”, weil der “Controller” bzw. “View” bestimmt, welche Daten angezeigt werden und das “Template” (der eigentliche “View”) bestimmt, wie die Daten angezeigt werden. Mehr dazu in der Django FAQ.

2 Das Template von FLabs ist z.B. nur in ganz kleinen Teilen von mir, und zum größten Teil von Dennis und Nick, die beide kaum Python können.

3 Django-intern existieren noch mal weiter Frameworks um einige Aufgaben noch weiter zu erleichtern, z.B. für Feeds, einfache Seiten (Flatpage), Redirects, usw.

10:29

Temp14

Theme für killercup.de Mitte 2007 bis Anfang 2008.

Reposted bynickloose nickloose
08:06

Thin Stripes

Thin Stripes ist das letzte theme von Nick’s
ganz altem Blog

21:14

Wir sind Flabs!

Moin Moin, Grüß Gott, Merhaba und Cześć bei Flabs. Wir sind endlich, nach gefühlten 20 Jahren, online. Nick, Pascal und ich, Dennis, begrüßen euch auf unserem gemeinschaftlichen Projekt für mehr frische Blumen im Web.

Da sind wir, nur was machen wir? Es ist zwar kein digitaler Blumenladen, aber unsere Projekte sind wie sanfte, schöne Blumen. Aber keine holländischen Massentulpen, sondern einzigartige Sorten der Pflanzenkunst. Eins davon ist zum Beispiel Conescy. Ein Multi-Super-CMS auf Basis von Django. Das Ding treibt diese Seite an und ist toll!

Natürlich haben wir nicht nur ein Projekt. Wir arbeiten an vielen Sachen, die bald das Licht der Welt erblicken. Ich möchte trotz der jetzt aufkommenden Freude sagen: Details gibt’s erst bald. Doch darf ich über eine Sache sprechen. Einem Blog, der als Showplatz für einen Kampf zweier Giganten gerecht wird: flusicr.de. Python/Django vs. PHP! Pascal, Freund der Schlange (Python), und ich, Verfechter des lila Elefanten (PHP), duellieren uns und ich kann sagen, ich werde gewinnen (Pascal, nimm es mir nicht Übel)!

Ich hoffe euch hat der kleine Einblick in die Welt von FLabs gefallen und schalte nächstes Mal wieder ein.

21:14

Wir sind Flabs!

Moin Moin, Grüß Gott, Merhaba und Cześć bei Flabs. Wir sind endlich, nach gefühlten 20 Jahren, online. Nick, Pascal und ich, Dennis, begrüßen euch auf unserem gemeinschaftlichen Projekt für mehr frische Blumen im Web.

Da sind wir, nur was machen wir? Es ist zwar kein digitaler Blumenladen, aber unsere Projekte sind wie sanfte, schöne Blumen. Aber keine holländischen Massentulpen, sondern einzigartige Sorten der Pflanzenkunst. Eins davon ist zum Beispiel Conescy. Ein Multi-Super-CMS auf Basis von Django. Das Ding treibt diese Seite an und ist toll!

Natürlich haben wir nicht nur ein Projekt. Wir arbeiten an vielen Sachen, die bald das Licht der Welt erblicken. Ich möchte trotz der jetzt aufkommenden Freude sagen: Details gibt’s erst bald. Doch darf ich über eine Sache sprechen. Einem Blog, der als Showplatz für einen Kampf zweier Giganten gerecht wird: flusicr.de. Python/Django vs. PHP! Pascal, Freund der Schlange (Python), und ich, Verfechter des lila Elefanten (PHP), duellieren uns und ich kann sagen, ich werde gewinnen (Pascal, nimm es mir nicht Übel)!

Ich hoffe euch hat der kleine Einblick in die Welt von FLabs gefallen und schalte nächstes Mal wieder ein.

17:18

Jillij

Pascals erstes Wordpress Theme. Es hat statt einer Sidebar oben unterhalb des Headers ein Menü. Dieses Template bei Wordpress-Deutschland

21:18

Flusicr

FLabs Tech Talk

12:27

Cax

Cax ist ein Wordpress 2 Theme, ursprünglich von killercup. Es zeichnet sich besonders dadurch aus, dass es im Admin-Bereich umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten hat und, dass das Design über Styles geregelt ist.

18:11

Green Noise

Das beste Grün, das Sie jemals verrauscht gesehen haben! Aktuell auf PascalHertleif.de sowie killercup.de zu sehen!

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Schweinderl